Geha Möbelwerke

Geschichte

Geschichte

1891

Am 20.03.1891 wurde Josef Henrichsmeyer (Vater des heutigen geschäftsführenden Gesellschafters) in Hövelhof geboren. Nach einer Ausbildung zum Schreiner richtete er 1913 bereits seine erste Meisterwerkstatt ein. In den Anfangsjahren wurden Fenster, Türen und Schlafzimmer nach eigenen Entwürfen oder nach Kundenwünschen gefertigt. In den 20er Jahren erfolgte die Spezialisierung auf die Fertigung von Schlafzimmer.

1928

1928 wurde die Firma Gebr. Henrichsmeyer GmbH gegründet. Zweck des Unternehmens waren die Herstellung und Vertrieb von Möbeln und der Handel mit rohem und verarbeitetem Holz.

1931

Tod des Bruders. (Firma geha = Gebr. Henrichsmeyer)
Die Geschäftsanteile des Bruders gehen zurück an den Firmengründer.

1967
Josef Henrichsmeyer verunglückt tödlich.
Sein Sohn Rudolf Henrichsmeyer übernimmt die Geschäftsführung der Firma.
1979

Aufspaltung der Betriebsfirmen in geha-Möbelwerke GmbH & Co. KG und Rudolf Henrichsmeyer formaplan GmbH & Co.

formaplan stellt vorgefertigte Erzeugnisse für den Möbelbau her. Das Spektrum reicht von der rohen Spanplatte in Fixmaßen bis zum verpackten Fertigmöbel. Zudem können alle Fertigungsstufen dazwischen geliefert werden. Näheres zur Firma formaplan finden Sie unter formaplan.de.

Im Rahmen des technischen Fortschritts wurde in den folgenden Jahren fortlaufend in modernste Produktionsanlagen und Fertigungstechniken investiert.

Mit einer Betriebsgröße von 130.000 m² (bebaute Fläche > 50.000 m²) zählt geha zu den Herstellern von hochqualitativen Schlafraummöbel in Deutschland.

2002

Eintritt des Sohnes Rolf Henrichsmeyer in die Henrichsmeyer-Gruppe

2005

Rolf Henrichsmeyer wird zum Geschäftsführer bestellt

2006

Eintritt Jörg Großestrangmann als Geschäftsführer Technik/Produktion

2008

Umfangreiche Investitionen in Fertigungsanlagen, Errichtung eines Holz-Heizkraftwerks, Gründung der formaplan Komponenty in Polen

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